Rheinberg: Wer marschiert, wird gehört
03.04.2008
Rheinberg: Wer marschiert, wird gehört. Bernd Tönjes will mit den Rheinbergern zurzeit nicht reden. Vielleicht weil der oberste Steinkohle-Boss keine guten Argumente gegen den Protest derer hat, die ihren Ortsteil von Tönjes Kumpeln nicht noch kurz vor dem Steinkohle-Schluss auf hochwassergefährdetes Niveau versenkt sehen wollen. Tönjes muss den Rheinbergern natürlich nicht zuhören. Aber die können ihren Protest trotzdem öffentlich machen. Beispielsweise heute beim Fackelzug auf dem Annaberg. Dabei muss den Rheinbergern klar sein, wie wichtig das Dabei sein ist: Je mehr heute mitmarschieren, desto eher dürfte die Landespolitik als Finanzier der Kohle-Subventionen bereit sein, im Sinne der Rheinberger die Bergbau-Pläne zu korrigieren.
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1777 | 1072 | 1119 | 1874 | 1843 |
1229 | 1199 | 1884 | 1782 | 1178 |