Viersen: Peer involvement
04.04.2008
Viersen: Peer involvement. Die sechs Teenager-Mütter haben sich erstmals Ende 2005 auf Einladung von donum vitae, der Stadt Viersen und der AIDS-Beratung getroffen. Zwischen April und August 2006 wurden sie geschult: Selbstreflexion, rechtliche Aspekte, Rhetorik, Didaktik und Gruppen-Stärkung bereiteten sie darauf vor, als Team aufzutreten und vor anderen Mädchen ihre Geschichte zu erzählen. Ein Abenteuertag im Kletterpark schweißte sie zusammen. Pampers statt Party sollte das Projekt bezeichnenderweise heißen, doch dann setzte sich der Name Young and Mum durch. Erstmals hieß es beim Lobbericher Mädchentag hört, fragt und staunt. In rund 20 Veranstaltungen sind die Young Mums schon aufgetreten. Für ihre Einsätze erhalten die jungen Mütter eine kleine Aufwandsentschädigung vom Kreis-Jugendamt. Beate Guse: Schließlich leisten sie sehr gute Arbeit, die auch unsere Wertschätzung verdient.
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